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Joey Debp & Dark Country

Joey Debp & Dark Country

Allgemeine Info

Es war im Februar 2011 bei unserer zweiten gemeinsamen Probe, als unser Schlagzeuger Kuppi feststellte, dass das, was wir hier machen, eigentlich Countrymusik ist - nur fernab des polierten Nashvillesounds etwas düsterer und härter, so stilistisch eher Dark Country.

Daher stammt der Bandname, der Musikstil und Motto zugleich beschreibt.

Vorher hatte ich, nachdem ich im November des Vorjahres mein Debütalbum „Auf der Flucht“ released hatte, auf meinen ersten Soloauftritten festgestellt, dass meine Musik zwar mit Akustikgitarre und Mundharmonika funktioniert, doch das Album nicht widergespiegelt und ich das Publikum nicht so erreichen konnte, wie ich wollte.
Da mir im Vorfeld sowohl Karsten als auch Jo ihre Hilfe angeboten hatten, falls ich mal mit Band auftreten möchte, fand im Januar 2011 die erste Probe statt.
Es folgten weitere 7-8 Proben und eine Handvoll Auftritte, bei denen meine Songs im klassischen Rock´n Roll – Trio a la Led Zeppelin oder ZZ-Top mit Schlagzeug, Bass, E-Gitarre und Mundharmonika dargeboten wurden.

Nun hat sich daraus eine richtige Band entwickelt, die überwiegend Joey Debp-Songs interpretiert, was soundmäßig zunächst irgendwo zwischen den Heartbreakers und Crazy Horse anzusiedeln ist.

Inzwischen kann man das ganze auch auf Videoclips oder veröffentlicher Live CD hören bzw. sehen.

Neben der Tatsache, dass ich jetzt mit Begleitband auftreten kann, freut mich ganz besonders, dass meine Mitmusiker Freunde von mir sind, die außerdem noch alle aus meiner Heimatgemeinde Neuhaus an der Pegnitz stammen.

Kuppi the Kid

Der Schlagzeuger und Namensgeber von Dark Country hat sich seinen Künstlernamen auch gleich selbst gegeben, wobei die Gründe hierfür auf der Hand lagen:

Zum einen braucht man als Schlagzeuger einer Countryband einen genre-tauglichen Namen, zum anderen hat Karsten Kuppinger, wie „the Kid“ im bürgerlichen Lager genannt wird, die gleichen Initialen wie der berühmte Countrysänger und Schauspieler Kris Kristofferson, der zudem auch noch am selben Tag Geburtstag hat. Da unser Freund aus Amerika ja auch noch „Billy the kid“ in dem Sam-Peckinpah-Klassiker „Pat Garret jagt Billy the kid“ spielt, schließt sich hier der Kreis.

Kuppi spielte vorher bei der Neuhauser Metal-Formation „YMI“ Schlagzeug und in verschiedenen anderen Projekten Gitarre.
Von daher bringt er zunächst mal den nötigen Wumms mit, um ordentlich Druck zu machen.
Doch als Multiinstrumentalist, der auch schon das ein oder andere Lied komponiert hat, zeichnet ihn sein sehr gutes Feeling für Song, Dynamik und Tempi aus und es sind gerade seine kleinen Fills, die Leben in die düstere Landschaft bringen.

Seinen größten Wunsch, einmal in einem Bud Spencer und Terence Hill Film mitzuspielen, wenn auch nur als kleine Nebenrolle, die verprügelt wird, werden wir ihm bei Dark Country wahrscheinlich nicht erfüllen können.

Kuppi the Kid

Jo Meiler

„Wenn da Bass bassd, dann bassds“ ist kein blödes, fränkisches Stammtischgelaber, sondern eine elementare Grundregel in jeglicher Form der Popularmusik.

„Und wenn da Bassa anu bassd, dann bassds umso bessa“ ist wiederum keine moderne tiefenpsychologische Erkenntnis, sondern eine altbekannte soziologische Gesetzmäßigkeit.

Und bei Dark Country passt beides.

Jo begann 1998 bei der Neuhauser Punk- und Alternativerockband „Fake“ als Gitarrist, und wechselte kurze Zeit später an den Bass, den er auch bei der Folgeformation „The Virgin Plums“ bediente.
Von 2003 bis zur Auflösung 2006 hatten sich bei Fake unsere Wege das erste Mal gekreuzt und seither machen wir immer wieder in verschiedenen Konstellationen miteinander Musik.

Jo, der neben Dark Country auch noch bei „The John Barleycorn Project“ an den tiefen Seiten zupft, war bislang bei allen „Joey Debp“ Auftritten dabei, die ich nicht Solo bestritt, und wurde in den letzten 1 ½ Jahren zu meinem wichtigsten Vertrauten.
Neben allen Handwerkszeug die einen klasse Bassisten auszeichnen, beherrscht er wie kein zweiter, präzise wie ein Schweizer Uhrwerk, ohne unnötige Schnörkel, die großen Töne noch einen Zacken größer als jeder andere zu spielen und verankert somit die Songs in einem sicheren Fundament.

Jo ist bei Joey Debp der Co–Captain an Bord, der meine Musik und nicht zuletzt mich immer wieder erdet.

Jo Meiler

Joey Debp

Bei Dark Country spiele ich in erster Linie Gitarre und Mundharmonika und singe dazu.

Wenn das gut läuft, versuch ich durch die Show oder den Abend zu moderieren.
Weitere Informationen zu meiner Person werdet Ihr ja auf der restlichen Webpage zur Genüge finden….

Joey Debp